Ich bin Stefanie Gralewski.
Eine Hexe.

Meine Spiritualität

Spiritualität ist für mich kein ausschließlich berufliches Thema. Ganz im Gegenteil. Meditationen gehören zu meinen festen Routinen. In meinem Zuhause gibt es mehrere Altäre. Familiär verbunden bin ich mit der slawischen Mythologie. Meine Großeltern sind ostpreußischer und auch schlesischer Abstammung und haben bei ihrer Vertreibung nicht nur alte Rituale sondern auch die reiche Sagenwelt in ihre neue Heimat mitgebracht. Mütterlicherseits kamen meine Vorfahren als verfolgte Hugenotten nach Berlin. Die pragmatische Art mit dem Glauben umzugehen und Gott (und Götter) nicht als weit entfernte Instanz zu sehen, sondern das Göttliche mitten unter uns zu wissen, ist in meiner Familie tief verwurzelt.

Neugierig auf die Welt und mehr Wissen absolvierte ich eine jahrelange Wicca-Ausbildung und wurde Hohepriesterin. Später spürte ich eine ganz besondere Verbindung zum nordisch-germanischen Götterhimmel. Hier fühle ich mich zu Hause und bezeichne mich, wenn ich danach gefragt werde, als Asatru. Allerdings liebe ich die Mischung aus dieser Vielzahl von Traditionen und Religionen. Diese Kombination macht mich nicht nur persönlich sehr glücklich, sie zeigt sich auch für meine Kundinnen als extrem hilfreich und wirksam.

Rituale gehören zu meinem festen Tagesablauf. Sind Sie neugierig, wie ein Tag bei mir so aussieht? Vor einiger Zeit habe ich einen Blogartikel geschrieben, den Sie hier nachlesen können.

Meine Tradition

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der das Wissen weiser Frauen seit Generationen weitergegeben wurde. Schon als Kind spürte ich, dass ich eine besondere Gabe habe. Ich galt als ziemlich vorlaut und "neunmalklug", weil ich schon als junges Mädchen Erwachsenen Ratschläge für ihr Leben gab. Doch meine Anregungen erwiesen sich als erstaunlich hilfreich und wurden oft dankbar angenommen. Themen wie Traumdeutung, Engel und Reinkarnation waren ebenso gewöhnlich, wie die Gewissheit, dass Verstorbene uns Zeichen geben können. Mein Talent zeigte sich schon früh: Ich hatte ein ganz besonderes Gespür für Situationen und Entwicklungen. Dies wurde bei mir konsequent im Spiel gefördert. Heute "Esoterik" genannte Themen waren für mich also genau so normal wie lesen und laufen. Auch das Wort "Hexe" hatte für mich keine negative Bedeutung. Eine Hexe galt als wissend und wertvoll.

Erste Lektionen

Ich erinnere mich daran, dass ich erst mit ca. 9 Jahren langsam begriff, dass Routinen, die bei uns gang und gäbe waren, in anderen Familien nicht stattfanden. Das begann, als ich damals zum ersten Mal bei einer Schulfreundin übernachtete. Sie erzählte mir abends, dass sie etwas Kummer mit einer Lehrerin hätte und nicht wisse, wie sie vorgehen solle. Meine Lösung war klar: "Frag doch einfach Deine Oma, was sie in den Karten dazu sieht." Es folgte verdutztes Schweigen und im weiteren Gesprächsverlauf stellte ich fest, dass ihre Oma sowas nicht tat und dass auch ihre Mutter keine Trostkerzen hatte.

Nach einer für mich schlaflosen Nacht ging ich morgens nach Hause und erzählte meiner Mutter davon. Ich war überzeugt, dass diese Familie irgendwie "komisch" sei und dass da einfach etwas nicht stimme. Im folgenden Gespräch mit meiner Mutter und meiner Oma erfuhr ich, dass nicht alle Menschen Karten legen, Kerzen beschriften oder das glauben, wovon wir überzeugt sind. Dass diese Menschen deswegen aber nicht "komisch" sind und man alle Religionen und Weltanschauungen respektieren muss. Das war meine erste große Lektion zum Thema Toleranz.

Mein Motto:
"Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare. Sie inszenieren ihre Wunder selbst."
Katharine Hepburn

Mein Privatleben

Ich bin am 02.04. im Sternzeichen Widder (mit Aszendenten Löwe) geboren. Es heißt, wer unter dem Zeichen des Widders geboren ist, geht keine sicheren Straßen, sondern macht sich seine Wege selbst. Das trifft einhundertprozentig auf mich zu. Wenn mir etwas nicht gefällt, dann schimpfe ich nicht darüber, sondern führe eine Veränderung herbei. Offene Worte und eine Kommunikation auf Augenhöhe sind mir nicht nur in meinen Beratungen, sondern auch privat wichtig. 

Mit meinem Mann bin ich fast 20 Jahre verheiratet, wir haben zwei gemeinsame Söhne. Außerdem leben noch ein Hund (Airdale-Terrier-Schnauzer-Mix) und - wie es sich für eine anständige Hexe gehört - eine schwarze Katze bei uns. 

In meiner Freizeit lese ich unheimlich gerne (am liebsten Stephen King), ich handarbeite (Filethäkeln und Socken stricken) und habe eine große Leidenschaft für Filofaxe. Inzwischen haben fast 20 dieser Ringplaner ein Zuhause bei mir gefunden - und sie sind alle in Benutzung.

Mein Sehnsuchtsort

Berlin ist nicht nur mein Geburtsort, sondern auch meine Heimat, meine erste große Liebe. Ich liebe diese wilde Mischung aus alt und neu, aus groß und klein, aus still und laut. Es gibt nur wenig Schöneres, als ein Glas Weißwein in einem der kleinen Restaurants am Gendarmenmarkt oder ein Kaffee in Neu-Helgoland. Mehrmals wöchentlich fahre ich von meinem Zuhause am östlichen Berliner Stadtrand zu AstroTV am westlichen Stadtrand - quer durch Berlin. Und ich verliebe mich jedes Mal aufs neue in diese bunte, einzigartige Stadt. Für kein Geld der Welt würde ich hier wegziehen. Mit einer kleinen Ausnahme: Als alte Omi mit weißem Haar sehe ich mich und meinen Mann auf einer Bank vor einem weißen, reetgedeckten Friesenhäuschen in Husum. Diese "graue Stadt am Meer", die schon Theodor Storm so liebte, ist mein heimlicher Sehnsuchtsort.

Mein Herzensbedürfnis

Das Leben meint es trotz aller Hindernisse und Herausforderungen sehr gut mit mir. Daher ist es mir wichtig, mich für wichtige Dinge oder das Gemeinwohl einzusetzen. Neben meinem politischen Engagement unterstütze ich verschiedene Vereine. So habe ich schon für Sternenkinder und Frühchen gestrickt, für Pinguine und Kängurus gehäkelt und verschiedenes für die Berliner Obdachlosenhilfe gespendet. 

Aktuell unterstütze ich das Duschmobil für obdachlose Frauen in Berlin und die Reptilienauffangstation München. Beide Vereine freuen sich über Geld- und Sachspenden. Gerne vermittle ich auch.

Das Leben ist oft alles andere als rosarot, manchmal sogar recht grau. Doch die Götter geben uns jeden Morgen die Chance, unser Leben in den Farben des Regenbogens strahlen zu lassen.

Meine Ausbildungen

Ich lege viel Wert auf regelmäßige Weiterbildung und besuche daher regelmäßig Seminare. Unter anderem:

  • 2020 - "Abenteuer Wunschbusiness" - Benita Königbauer
  • 2020, 2019, 2018 - "In 7 Schritten zum Erfolg" Berlin - Anne Seils
  • 2019 - Fachseminar "Professionelle Gesprächsführung II" Berlin - Anne Seils, Ingrid Lampe-Kamphausen, Maria Schiene
  • 2019, 2018 - Fachseminar "Professionelle Gesprächsführung I" Berlin, Düsseldorf - Anne Seils, I. Lampe-Kamphausen, M. Schiene
  • 2017 - 2020 - "Home Sweet Office" - Wien, Claudia Kauscheder
  • 2011 - "Angst-Coach" - Mainz-Kastel - Monika Bräuer
  • 2011 - "Divine Birthright Energie System" - Gangkofen - Daniela Wandl
  • 2011 - "Hexenreiki" - Eichsfeld - Marion Boerngen
  • 2009 - "Basiskurs Traumanalyse" von BodyVital
  • 2007 - "Channeling" - Königswinter - Marie-Luise Rettig
  • 2007 - "Karmische Verbindungen erkennen - lösen", Herne

Außerdem folgende Ausbildungen bei adviqo:

  • 2019 - "Aus vollem Herzen Premium-Berater" - mit Auszeichnung zum Premium-Berater - Berlin - Anne Seils
  • 2019 - "Kunden begeistern mit Kompetenz und Qualität" - Berlin - Anne Seils, Andrea Buchholz
  • 2019, 2016, 2015, 2014, 2011 - "Potenziale entdecken und optimal nutzen" - Berlin - Anne Seils, Andrea Buchholz
  • 2015, 2014, 2012 - "Mit Präsenz und Persönlichkeit zum Top-Berater bei Questico" - Berlin - Anne Seils, Andrea Buchholz
  • 2016, 2015 - "Questico und Berater in Partnerschaft für optimale Qualität" - Berlin - Anne Seils, Andrea Buchholz
  • 2016, 2015, 2010 - "Das Questico Star-Prinzip: Mit Begeisterung beraten" - Berlin - Anne Seils, Andrea Buchholz
  • 2009 - "Kommunikation und Gesprächsführung" - Berlin - Anne Seils, Andrea Buchholz
  • 2009 - "Beraterenergie" - Berlin - Anne Seils, Andrea Buchholz

Ende der 1990er Jahre schloss ich meine Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin an der Friedrich-List-Schule für Wirtschaftssprachen ab.

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